Rheumatologie — ProfessMed Gdańsk
Entzündliche Erkrankungen der Gelenke, des Bindegewebes, Osteoporose. Umfassende Diagnostik und Begleitung der Behandlung.
Diagnostik, Behandlung und Prävention rheumatischer Erkrankungen der Knochen, Gelenke sowie systemischer entzündlicher Bindegewebserkrankungen.
Die Rheumatologie ist ein Fachgebiet der Medizin, das sich mit rheumatischen Erkrankungen der Knochen und Gelenke sowie mit systemischen entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes, deren Diagnostik, Behandlung und Prävention befasst.
Wir beraten Patientinnen und Patienten mit Beschwerden
Zum Rheumatologen kommen Patienten mit einem breiten Spektrum an Beschwerden. Die häufigsten sind:
- Rheumatoide Arthritis
- Psoriasis-Arthritis
- Spondylitis ankylosans
- Arthrose
- Gicht
- Systemische Bindegewebserkrankungen – u. a. Lupus, Sklerodermie, Sjögren-Syndrom
- Fibromyalgie und chronische Schmerzsyndrome
Wie läuft eine rheumatologische Konsultation ab?
Der Termin beginnt mit einem Gespräch über die Beschwerden, ihren Verlauf und bestehende Begleiterkrankungen. Der Arzt führt eine Untersuchung der Gelenke sowie eine klinische Beurteilung durch und kann anschließend — je nach Symptomen — zusätzliche Untersuchungen veranlassen, darunter Blutuntersuchungen, Entzündungsmarker und bildgebende Diagnostik. Auf dieser Grundlage stellt er die Diagnose und legt den Behandlungsplan oder die weitere Diagnostik fest. Es ist sinnvoll, die Ergebnisse früherer Untersuchungen und eine Liste der eingenommenen Medikamente mitzubringen.
Symptome, die man nicht ignorieren sollte
- Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen der Gelenke, die länger als einige Tage anhalten
- Morgensteifigkeit der Gelenke, die länger als 30 Minuten anhält
- Wiederkehrende Gelenkschmerzen, auch nach Ruhephasen oder nachts
- Schwäche, chronische Müdigkeit, erhöhte Temperatur ohne erkennbare Ursache
- Plötzliche, sehr starke Schmerzen und Schwellung eines einzelnen Gelenks (z. B. des großen Zehs)
Häufig gestellte Fragen
- Wann lohnt es sich, einen Termin bei einem Rheumatologen zu vereinbaren?
- Ein Termin bei einem Rheumatologen ist empfehlenswert bei Schmerzen, Schwellungen oder Steifheit der Gelenke, eingeschränkter Beweglichkeit, Verdacht auf Autoimmunerkrankungen (Lupus, Sklerodermie) sowie zur Diagnostik von Osteoporose und Gicht.
- Wie läuft eine rheumatologische Konsultation ab?
- Der Termin umfasst eine ausführliche Anamnese zu den Gelenkbeschwerden, eine körperliche Untersuchung (Beurteilung der Gelenke, Bewegungsumfang) sowie die Analyse der Untersuchungsergebnisse. Der Rheumatologe kann Labor- und bildgebende Untersuchungen anordnen, um eine Diagnose zu stellen, und eine medikamentöse oder rehabilitative Behandlung vorschlagen.
- Behandelt ein Rheumatologe Autoimmunerkrankungen?
- Ja. Die Rheumatologie umfasst die Diagnostik und Behandlung von Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes – darunter systemischer Lupus erythematodes, Sklerodermie, rheumatoide Arthritis sowie Störungen des Immunsystems. Der Rheumatologe veranlasst die entsprechenden Laboruntersuchungen und führt die medikamentöse Behandlung durch.
- Welche Untersuchungsbefunde sollte ich zum Termin mitbringen?
- Zum Termin sollten Sie die Ergebnisse von Laboruntersuchungen (BSG, CRP, Blutbild, Rheumafaktor, Antikörpern), bildgebenden Untersuchungen (Röntgen der Gelenke, Ultraschall, MRT) sowie die Unterlagen Ihrer bisherigen Behandlung mitbringen.
Spezialisten
- dr n. med. Koseda-Dragan Mirosława — Rheumatologin
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